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Dieser Teil der Anlage stammte noch aus der Anfangszeit unserer Anlage, als wir noch rein analog fuhren. Die Streckenführung war in Form eines Hundeknochens gestaltet, wobei je eine 180 Grad-Kehre in Gleiswendel 1 (alte Gleiswendel) und unter der Bahnhofseinfahrt Mayen angeordnet waren. Die Radien waren sehr eng bemessen (ca 200-250 mm), wodurch insbesondere die K4000 Probleme mit der Stromaufnahme hatte.

Der Betrieb erfolgte im „Kreisverkehr“, wobei die Straßenbahnen jeweils in Blockstellensteuerung hintereinander herfuhren. Auf die Dauer gesehen war dies dann doch recht langweilig.

Die 180-Grad-Kehren wurden daher jeweils durch Schattenbahnhöfe mit drei bzw. fünf Gleisen ersetzt. Zwischen diesen Schattenbahnhöfen findet nun ein abwechselungsreicher Betrieb statt mit Halt an den einzelnen Stationen im sichtbaren Anlagenbereich.

Die Straßenbahnen fahren nun nicht mehr direkt hintereinander auf der Strecke im Kreis, sondern wechseln sich gegenseitig ab mit entsprechenden Aufenthalten in den beiden Schattenbahnhöfen.

Die Steuerung dieses Betriebs ist mittels Railware kein Problem und erfolgt ähnlich dem Ablauf zwischen Mayen und Andernach.

Wendeanlage Brücke