Fehlerlogbuch
Hier möchten wir Ihnen eine Auflistung der von uns festgestellten Fehler in Railware zeigen und evtl. Abhilfen dazu vorstellen.
Bitte beachten Sie: da wir Railware 4 und 5 nicht mehr im Einsatz haben und nur noch mit Railware 6 arbeiten wird dieser Fehlerlog nicht mehr aktualisiert.
| Zugwegfunktionen und Funktionen allgemein in RW 5.04 Donnerstag, 31. Januar Alter: 3 yrs | ||
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Mit dem Update 5.04 werden bei den Zugwegfunktionen keine Funktionsbefehle mehr gesendet. Dies bedeutet, dass das automatische Einschalten von Licht, Sound etc. nicht mehr funktioniert. Generell ist zu beobachten, dass die Funktionen zu Loks mit Fahrstufen >= 1 nicht mehr gesendet werden. Außerdem werden beim Fahrtrichtungswechsel die Funktionen scheinbar unkontrolliert ein- bzw. ausgeschaltet. Stand: 24.08.2008 Fehler wurde ab Railware Release 6 behoben. Zug-/Wegfunktionen funktionieren wieder. Von: Hansgeorg Rheinard 31.01.08 12:17Kategorie: Railware 5 Fehler, Railware 6 Fehler |
Fehler behoben ab Release 6 |
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| Problem mit Zugpriorität "Zuglänge": Sonntag, 25. November Alter: 3 yrs | ||
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Als kleine Erläuterung zum Gleisbildausschnitt von oben: Das Gleis ganz unten mit dem Zug "KOHLE" heisst "S11". Die darüber folgenden Gleise sind ausgehend von S11 mit S1 bis S7 bezeichnet. SE1 Einfahrt von links, SA2 Ausfahrt nach links, SE2 Einfahrt von rechts, SA1 Ausfahrt nach rechts. Die Gleise S11, S1 bis S7 gehören zum Bahnhof SB (!kein Schattenbahnhof, sondern normaler Bahnhof!). Gleise S1 bis S7 haben eine Nutzlänge von 200 bis 300 cm, Gleis S11 Nutzlänge 362 cm. Im Bahnhof SB ist für Güterzüge (Gattung GZ) eine Haltedauer eingegeben. SA1, SE1, SA2 und SE2 haben alle eine Nutzlänge von mehr als 400 cm. Alle Gleise sind für die Gattung GZ freigegeben. Nun zum eigentlichen Problem: Der Güterzug KOHLE hat eine Zuglänge mit Lok von 330 cm und hat die Zuggattung GZ. Er passt folglich nur nach Gleis S11, wo er auch die Haltedauer abwartet. Damit der Güterzug nun aber durch den Bahnhof durchfährt, wenn das Gleis S11 besetzt ist oder gesperrt haben wir bei Zugpriorität "Zuglänge" angegeben. Das Ergebniss ist aber nun folgendes: der Zug reserviert sich im Bahnhof SB nur den Fahrweg nach S11. Wenn S11 besetzt oder gesperrt ist bleibt der Zug in SE1 oder SE2 stehen, bis dass S11 frei wird. Eigentlich sollte der Zug sich nun einen anderen freien Fahrweg reservieren bis zum nächsten Zuganzeiger der eine ausreichende Nutzlänge hat. Nun wurde zu Testzwecken die Nutzlänge im Gleis S11 auf 300 cm verkürzt und siehe da, der Zug macht was er eigentlich sollte, und zwar reserviert er sich den Fahrweg bis zum nächsten Zuganzeiger, dessen Nutzlänge ausreichend für den Zug ist, also z.B. von SE1 über S3 nach SA1. Die Haltedauer wird richtigerweise nicht berücksichtigt, was sehr gut ist. Der Zug reserviert sich auch den Fahrweg von z.B. SE1 nach S11 und wartet dann in S11 seine Haltedauer ab. Sobald aber die Nutzlänge in S11 wieder auf die echte Länge von 362 cm gestellt wird funktioniert die Funktion nicht mehr. Hier scheint ein Fehler vorzuliegen, denn selbst wenn S11 die passende Nutzlänge hat, muss die Zuglenkung dieses Gleis ignorieren wenn es besetzt oder gesperrt ist. Sonst macht die Zugpriorität "Zuglänge" keinen Sinn. Problem wurde an Railware-support gemeldet. Von: Florian Rheinard 25.11.07 15:40Kategorie: Railware 5 Fehler |
Fehler nicht behoben |
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| Beobachtungspunkt "Bremsprobleme / Verbremser" Sonntag, 25. November Alter: 3 yrs | ||
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Seit einiger Zeit testen wir an einem Problem, das bei uns auch erst seit V. 5.3 aufgetreten ist: Wir haben mittlerweile schon den Rechner komplett neu installiert (Windows XP, RW 5.3), auf dem Moba-Rechner ist praktisch nur noch RW, Windows XP, IE, Adobe Reader installiert. Der Rechner wird einzig und allein nur für die Moba genutzt. Wir haben auch schon auf eine Zentrale alles geschaltet, ebenso ein Notebook einmal als Moba-Rechner benutzt. Trotzdem verbremsen sich Züge, die in 99% der Fälle immer korrekt halten, dann plötzlich so gravierend. Dies kommt im Betrieb dann einmal vor und dann bremst der gleiche Zug im nächsten Abschnitt wie wir es von RW sonst gewohnt sind wieder bis auf den Zentimeter genau. Das Problem werden wir weiter beobachten, bis wir das Fehlverhalten irgendwann reproduzieren können. Stand (17.08.2007): Nachdem im Lenz-System sämtliche über die Funktion DTR gebildeten Doppeltraktionen aufgelöst wurden läuft der Betrieb nach ersten Beobachtungen ohne weitere Verbremsungen. Zur Information: mit der Funktion DTR haben wir bei Wendezügen die Steuerwagen mit den Zuglokomotiven verbunden, damit im Steuerwagen der Lichtwechsel korrekt angesteuert wird. Wir werden den Betrieb in dieser Konstellation noch weiter beobachten und später dann die Steuerwagen über Railware in Doppeltraktion mit den Zuglokomotiven verbinden. Hierfür bietet sich an in Railware als Dekodertyp für die Steuerwagen "Funktion" anzugeben. In dieser Einstellung sendet Railware dann keine Fahrstufenbefehle sondern nur Funktionsbefehle an die Steuerwagenadresse. Aktueller Stand (25.11.2007):Die Verbremser treten leider auch weiterhin trotz der oben angeführten Änderung auf. Aktueller Stand (30.01.2008):Seit Update auf RW 5.04 ist dieser Fehler nicht mehr zu beobachten. Von: Hansgeorg Rheinard 25.11.07 15:39Kategorie: Railware 5 Fehler |
Fehler behoben ab RW 5.04 |
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| Zugsteuerung verliert Fahrstraße nach Rangierfahrt eines Zuges Sonntag, 25. November Alter: 3 yrs | ||
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Wurde ein Zug manuell (Handregler oder Fahrpult) zurück rangiert (von einem Zuganzeiger aus in einen anderen) und soll er dann über die Zugsteuerung (Auswählen von „Abfahren“ in die andere Richtung im Zuganzeiger) wieder übernommen werden, so stellt sich die Fahrstraße, aber kurz nach dem Anfahren des Zuges wird die Fahrstraße aufgelöst (ganz oder teilweise) und der Zug fährt ohne Fahrstraße weiter. Von: Hansgeorg Rheinard 25.11.07 15:37Kategorie: Railware 5 Fehler |
Fehler nicht behoben - aber Abhilfe |
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| Absturz des Programms „inter.exe" bei Übernahme eines Zuges mit dem Handregler bei Lenz-Zentralen-Betrieb Sonntag, 25. November Alter: 3 yrs | ||
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Das Problem tritt auf, wenn mit dem Handregler (LH100) ein Zug mit einer Lokadresse übernommen wird, der in einer über die Lenz-Zentrale gebildeten Doppeltraktion geführt ist, bei der beide Adressen > 99 sind. Wird die entsprechend Lokadresse mit dem Handregler aufgerufen und die Lok mit dem Handregler übernommen, verabschiedet sich das Interfaceprogramm von RW bei laufendem Zugbetrieb. Alle in Bewegung befindlichen Züge fahren unkontrolliert weiter. Ist eine Adresse in der Doppeltraktion <= 99, so tritt der Fehler nicht auf. Von: Hansgeorg Rheinard 25.11.07 15:36Kategorie: Railware 5 Fehler |
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| Signale fallen trotz Fahrstraße auf Halt zurück Sonntag, 25. November Alter: 3 yrs | ||
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Bei Bahnhöfen tritt derzeit das Problem auf, dass Einfahrsignale trotz einer durch die Zugsteuerung eingestellten Fahrstraße und damit gestellten Fahrtbegriff wieder auf Halt zurückfallen. Die Hauptsignale sollen erst mit Besetztmeldung des nächsten Zuganzeigers auf Halt fallen. Fährt jetzt aber ein Zug ein und gleichzeitig fährt ein anderer Zug in die selbe Richtung aus und löst seine Fahrstraße auf, so fällt das Hauptsignal der Einfahrtfahrstraße vorzeitig auf Halt zurück. Das Problem tritt nur bei Verwendung der Funktion "Berechne Fahrstraßenauflösung" auf. Von: Florian Rheinard 25.11.07 15:35Kategorie: Railware 5 Fehler |
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| Bei Option "Bahnhof vollständig durchfahren" fällt das Ausfahrsignal erst mit Auflösen der Fahrstraße auf Halt zurück Sonntag, 25. November Alter: 3 yrs | ||
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Mit der Option "Bahnhof vollständig durchfahren" stellt die Zugsteuerung eine Fahrstraße vom Einfahrzuganzeiger direkt durch bis zum Ausfahrzuganzeiger. Während das Einfahrsignal richtigerweise mit besetzen des folgenden Zuganzeigers auf Halt zurückgestellt wird geschieht dies bei dem Ausfahrsignal erst mit Auflösen der Fahrstraße. Von: Florian Rheinard 25.11.07 15:34Kategorie: Railware 5 Fehler, Railware 6 Fehler |
Fehler ab Release 6 behoben |
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